1.1 Entsorgung

  • Die Wertstoff-Sammelstelle des Werkhofs wird an einen privaten Dritten ausgelagert. Das etablierte Angebot für die Bevölkerung wird vollumfänglich beibehalten.
     
  • Das Konzept für die Grüngutverwertung ist überarbeitet.
     
  • Die Umstellung vom Hol- zum Bringsystem beim Schwarzabfall in der Altstadt ist geprüft.

1.2 Öffentliche Infrastruktur, Markt, Natur

Öffentliche Anlagen

  • Zofingen setzt sich für eine naturnahe Pflege der öffentlichen Anlagen ein. Der Baumbestand wird erhalten und nachhaltig verjüngt.
     
  • Die Attraktivität des Wildparks Heitere wird erhöht. Dazu wird die Bildung einer privaten Trägerschaft angestrebt.
     
  • Die Infrastruktur des Schwimmbades ist optimal unterhalten und gewartet und wird zur Attraktivitätssteigerung und Werterhaltung punktuell verbessert.

Markt

  • Die in Zofingen bestehenden Märkte werden weitergeführt und den neuen Bedürfnissen angepasst.

Naturschutz

  • Die naturnahe Gestaltung im Siedlungsraum ist als wesentlicher Faktor der Wohn- und Lebensqualität in Zofingen anerkannt.

1.3 Ortsbürgerverwaltung

  • Das Immobilienportfolio ist optimiert. Aufgrund von ökonomischen Kosten-Nutzen-Analysen sind einzelne Liegenschaften des Finanzvermögens veräussert.
     
  • Für die Sanierung des Rathauses ist ein entsprechender Kredit bewilligt, die Planung ist so weit fortgeschritten, dass mit der Ausführung begonnen werden kann.
     
  • Die Fortsetzung der Zusammenarbeit mit der Stiftung "ProSpecieRara" zur Erhaltung alter Obstsorten im Gebiet Heitern/Brunngraben ist gesichert.