Die Wünsche der Bevölkerung an den Stadtrat Zofingen

An der Wahlkampfaktion vom 19. September 2009 haben 137 Personen ihre Wünsche an den Stadtrat Zofingen postuliert. Diese wurden auf Karten geschrieben und per Ballonpost an den Stadtrat geschickt.

Nachstehend ein Auszug:

  • Aktivere Alterspolitik
  • Weg zur 2000-Watt Gesellschaft sofort aufnehmen
  • Mehr Blumenschmuck in der Altstadt (z.B. alter Postplatz wie früher)
  • Kein Auto-Verkehr mehr in der Altstadt
  • Mehr Läden und Ausgangsmöglichkeiten
  • Nachts kein Rangierlärm
  • Steuern runter
  • Mehr gesellschaftliche Liberalisierung
  • Mehr Unterstützung für Jugendaktivitäten
  • Café in der ehemaligen Abdankungshalle
  • Eine unabhängige Koordinationsstelle für Altersfragen
  • Mehr Arbeitsplätze in der Umgebung
  • Mehr Action in der Stadt
  • Sanierung Gelände ehemalige Holzkonservierung
  • Gewaltfreies Kinderfest
  • Beratungsstelle für MigrantInnen
  • Längere Öffnungszeiten für Bars
  • Höherer Stellenwert für den Wochenmarkt
  • Mehr Spiel- und Sportmöglichkeiten
  • Mehr Velowege
  • Ein Hallenbad
  • Mehr Strassenfeste und Kultur in der Altstadt
  • Autofreie Altstadt
  • Boccia-Feld im Rosengarten
  • Fusion mit Wikon
  • Hundehalter haltet Ordnung
  • Viele Velowege
  • Signalisierung der Tempo-30-Zonen in der Altstadt
  • Solarzellen auf Altstadtdächern
  • Mehr Kultur, mehr Leben, mehr Freiräume für Jugendliche
  • öffentliche Toiletten am Bahnhof
  • Gratisbus auf Friedhof Bergli für Leute ab 70 Jahren
  • Richtiges Warenhaus in der Altstadt
  • Weniger Steuern zahlen müssen
  • Kulturelle und sportliche Anlässe ausbauen
  • Neues Leben in der Abdankungshalle (Café, Kultur, etc.)
  • Bessere Zugverbindungen für Zofingen
  • Weniger Autos in der Altstadt
  • Zofingen braucht ein Hallenbad
  • Bürgergrundrechte einhalten, z.B. Petitionsrecht
  • Das Zofinger Bsetzistei-Wappen auf dem alten Postplatz soll weg
  • Mehr bezahlbare Wohnungen v.a. für Rentnerinnen und Rentner
  • Mehr Ausgangsmöglichkeiten für Jugendliche (die Stadt soll nicht so leer sein)
  • Tourismus ankurbeln (mehr attraktive Anlässe in der Altstadt)
  • Wohnlicher sein
  • Kein Gefecht mehr am Kinderfest
  • Blumen am Schalter der Stadtverwaltung
  • Wohngemeinschaft für ältere Menschen
  • Ein neues Kleidergeschäft, z.B. H&M
  • Belebtere Altstadt
  • «Stimmung» à la 12. September 2009 (Markttreiben = Tradition, Flohmarkt Domino = Zukunft, auswärtige Gäste/Gesangsfest = Gastfreundschaft)
  • Intensivere Kulturförderung
  • Strassenmusikanten
  • Günstige Wohnungen mit Lift in Zentrumsnähe
  • Geeignetes Näh- und Werkatelier für Migranten
  • Vorwärts mit Alterswohnungen
  • Gassen sollten manchmal sauberer sein
  • Mehr Kinderfreundlichkeit
  • Mehr Leben
  • Mehr Kindertagesplätze
  • Hallenbad
  • Höhere Projekt- und Schulreisebeiträge
  • Mehr Würdigung der politischen Arbeit
  • Mehr Spielplätze
  • Nieder mit den Kanonen beim Pulverturm, wo bleibt die moderne Kunst in Zofingen
  • Geeigneter, günstiger Wohnraum
  • Wochenmarkt auf dem Thutplatz
  • Kampf dem Lärm entlang der Hauptadern (Aarburger-, Graben- und Luzernerstrasse)
  • Kommissionsarbeit (höher) honorieren
  • Attraktivere Einkaufsmöglichkeiten in Zofingen
  • Tagesstrukturen in allen Schulen
  • Keine Autos in der Altstadt
  • Eine gemütliche, bevölkerungsnahe Stadt bleiben
  • Weniger Beton, mehr grün
  • Kinderärzte im Spital Zofingen
  • Keine Fusion mit Brittnau und Strengelbach – keine Zentralisierung
  • Wurstomat auf dem Heitern
  • Platz für Kinder und Jugendliche
  • Ein Restaurant beim Rosengarten
  • Altstadt soll Autofrei werden
  • Dritte Rutschbahn beim Gemeindeschulhaus-Spielplatz
  • Velokurierdienst
  • Sorgfalt mit den Altstadt-Bewohnern (Lärmquellen zwischen 24 und 2 Uhr)
  • Geheiztes Badewasser (Solar) und ein Hallenbad
  • Direkte Zugverbindungen nach Zürich